Montag, 28. November 2011

Die Ergänzung zum "Projekt Solar Wind" - Solar Roadways




Eine neue Technologie ist im Entstehen. Solar- und Informationspanel als Strassenbelag. Multifunktional als Kraftwerk und gleichzeitig mit der Möglichkeit den Autofahrern wichtige Informationen zu vermitteln.....

Wer mehr davon wissen möchte.....

Freitag, 4. November 2011

Manifest gegen Nachhaltigkeit

Sina Trinkwalder wird am Freitag als "Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit" geehrt. Die taz veröffentlicht ihre Preisrede gegen Greenwashing.von S. Trinkwalder / E. Wenzel


Manchmal ist die Fantasie schöner als die Realität. Bild: Schwarzvogel / photocase.com






Nie war es so einfach, ein besserer Mensch zu sein: Wir trinken für den guten Zweck, wir essen Brot für die Dritte Welt, veranlassen die eigene Krötenwanderung zur nächstgelegenen Sozialbank. Wir sind fair, leben bio, fahren öko. Doch das neue Bewusstsein ist nur eine Fassade, hinter der die alte, schmutzige Konsumwirtschaft quicklebendig ist.

Die Industrie hat vor allem eines erkannt: das Potenzial der Menschen, die die Sehnsucht nach einer besseren Welt in sich tragen. Und diese Sehnsucht ist einfach bedient. Bringt uns "saubere" Produkte. Nicht aber: produziert in einem ökologischen Kreislauf. Wichtig ist für den Verbraucher, was hinten herauskommt.

Berufsbetroffene ersetzen Geist durch Moral. Der einst als alternativ konzipierte Lebensstil der Lohas (Life of Health and Sustainability) ist zur oberflächlichen, hippen Modeerscheinung avanciert. Es gibt ein ganzes Heer von Beratern und Unternehmern, das - als moralische Avantgarde und neoökologischer Jetset - den ethisch-ökologisch korrekten Lebenswandel konsumierbar macht.

Sie haben keine Inhalte und keine Themen, die über das Bedienen einer diffusen Sehnsucht hinausgehen. Konzeptionelles Nirwana. Ein bisschen Askese hier, ein bisschen Hedonismus da, ein bisschen links-alternativ, ein bisschen werteverbunden. Die selbst ernannten grünen Vorreiter sind nicht mehr als Zeitgeist-Opportunisten, die auf subtile Weise das postindustrielle Produkt Gesinnung verkaufen.

Weder sie noch ihre Kunden glauben noch an Ideologien, wie es die 68er taten, aber dieser Relativismus speist sich aus der fast kompletten Negierung von Komplexität: Tut dieses, kauft jenes, und die Welt wird ein Stückchen besser.

Ökologische Neuerung ist kinderleicht

Doch für die Energie- und Ökowende wird es nicht reichen, zu fordern, dass die Windräder endlich die Atomkraftwerke ablösen. Die Energiewende ist viel komplizierter, und wir können sie nicht als frivolen Wechsel von Böse nach Gut bewältigen. Wer sich ernsthaft in diese Auseinandersetzung begibt, merkt schnell, dass man dabei seinen Heiligenschein verliert.

Denn die grüne Wende findet langsam statt - ohne die Dauerempörten und Karma-Consulter. Weltunternehmen wie Siemens oder General Electric investieren gerade "grüne" Milliarden. Sie schaffen damit zumindest ein wenig grünen Technologiefortschritt, den wir so dringend brauchen.

Das reicht aber nicht. Denn was bringt uns eine ökologische Innovation, wenn sie auf Kosten der Menschen geht, die sie produzieren? Nichts. Im Gegenteil. Gerade in den heutigen Produktionsländern vieler Konzerne ist ökologische Neuerung kinderleicht - denn niemand kontrolliert, wie bio ein Produkt tatsächlich ist, welche Folgen es vor Ort hat.

Das eigentliche Problem ist der Verzicht in Form von Rationalitätsaskese. Der Verzicht, sich ernsthaft mit den Problemen der heutigen Zeit auseinanderzusetzen und echte Ideen für eine tragfähige Zukunft zu entwickeln. Der Konsument gibt sich kritisch und weiß um seine "Macht". Das macht jedoch nichts, weiß wiederum die Industrie. Zu leichtgläubig nämlich agiert der Kunde in seiner wahllosen Öko-Sehnsucht. Sie ermöglicht eine Oberflächlichkeit, die der Wirtschaft ihr Geschäft ungemein erleichtert: Ein Unternehmen muss nicht das Richtige tun, es muss nur richtig aussehen.

Der wegen des Klimawandels sensibilisierte Konsument belohnt ausgeklügelte Scheinlösungen, angepriesen als ökologische Innovation. Dieser gefährliche Stillstand der Weltverbessererwirtschaft verhindert eine kritische und visionäre Auseinandersetzung mit einer zukunftsoffenen und sinnvollen Wertschöpfung. Genau diese aber ist notwendig.

Was also brauchen wir wirklich?

Vom Wohlstand zur Lebensqualität: Wir brauchen nicht mehr Lebensqualität, aber eine bessere. Wir benötigen nicht mehr Wirtschaft, aber eine respektvollere. Die Zivilisationskrankheit "Burn-out" ist das Resultat des schnellen 21. Jahrhunderts - wer am Markt bestehen will, muss Prozesse optimieren und die Angestellten an die Grenze des Leistbaren treiben. Dem Qualitätsgedanken gegenüber dem Produkt wird Rechnung getragen, gegenüber dem Mitarbeiter wird rücksichtsloser Raubbau betrieben. Wir brauchen Mut, um eine Entschleunigung anzustoßen.

Von der Kette in den Kreislauf: Nachhaltigkeit ist kein erlösendes Geschäftsmodell, keine neue Wertschöpfungsrevolution. Es gibt eine offensichtliche Strategie für die Ökonomie der Zukunft: Wertschöpfungsketten müssen zu verlustfreien Kreisläufen werden. Alter Wein in recycelten Schläuchen wird nicht ausreichen. So bringt es nur wenig, einer uralten Synthetikfaser den Schein der "biologischen Abbaubarkeit" zu geben, wenn das nur unter Laborbedingungen funktioniert und mit der Realität wenig zu tun hat. Aus diesem Kreislauf des mauscheligen Greenwashing müssen wir ausbrechen in nachvollziehbare Wertschöpfungskreisläufe, die wirklich funktionieren.

Act local, respect global: Wir müssen endlich konsequent den regionalen Aspekt der Rohstoffproduktion beachten. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé verbraucht jährlich 320.000 Tonnen Palmöl und nimmt die damit einhergehenden Regenwaldrodungen in Kauf. Schließlich wäre eine Substitution mit heimischen Ölen und Fetten oder aber zumindest auf zertifiziertes Palmöl, wie sie bereits einige Hersteller vollzogen haben, schlecht für den Gewinn. Der Kunde hat kaum eine Chance, aktiv dagegen Maßnahmen zu ergreifen, denn "Pflanzliche Öle und Fette" auf dem Etikett klingt zwar gut, bedeutet in der Praxis aber eben doch meist Palmöl.

Rücksicht für Fortschritt: Wir brauchen einen ehrlichen ökoeffizienten Aufbruch. Engagement der Unternehmen auf der einen Seite, aber auch Kompromisse beim Bürger. Regenerative Energien erfordern eine neue Infrastruktur der Stromnetze. Der ureigene Egoismus von direkt Betroffenen jedoch, die für einen unverbauten Blick bis zum Bundesverwaltungsgericht ziehen, behindert die notwendigen Maßnahmen. Doch mit dem Atomkraftausstieg sind die Würfel des regenerativen Zeitalters gefallen. Wer A sagt, muss auch B sagen.

Eine neue Zeit - in der Stadt und auf dem Land: Wir müssen uns von dem Mythos der krank machenden Großstadt verabschieden. Das Vernetzungspotenzial der Megacitys (Information, Energie, Strom, Wasser) kann so kanalisiert werden, dass die Großstädte zum Herzen des ökologischen Aufbruchs werden. Gleichzeitig gilt es, kleinstädtische Strukturen zurück- beziehungsweise neu zu entwickeln, um auch in diesem Lebensraum Unabhängigkeit von Öl und Auto zu schaffen.

Mit Herzblut statt halbherzig: Wir brauchen keine Konzerne, die Nachhaltigkeit als Verkaufsvorteil proklamieren, denn sie verkaufen damit nur eines: unsere Zukunft. Mittlerweile macht jeder deutsche Autobauer in "eco" und "green". Sieht man genauer hin, erfährt man, dass die Autoindustrie sich bislang nur halbherzig auf das Abenteuer postfossile Autowelt eingelassen hat. Das Zögern basiert auf dem wichtigsten Kriterium für Unternehmenserfolg: den Verkaufszahlen. Solange diese stimmen, wird nicht gerüttelt. Währenddessen machen Batteriebauer aus China und Japan den Markt. Was wir aber brauchen, sind Visionäre mit Herzblut, die bereit sind, die Gefahr des Scheiterns in Kauf zu nehmen, um konsequent die Richtung zu wechseln.

Ehrliche Rechnung statt Schattenbilanz: Wir brauchen eine neue Logik in unseren Kosten-Nutzen-Rechnungen. Der amerikanische Management-Guru Umair Haque belegt überzeugend, dass ein Hamburger bei McDonalds tatsächlich 30 Euro und nicht nur 3 Euro kostet, legt man auch Umwelt- und Sozialkosten zugrunde. Aber den realen Preis zu ermitteln wird allein nicht genügen, er muss auch bezahlt werden. Und zwar nicht nur vom Verbraucher: Die Konzerne müssen endlich an ihre Gewinne. Für Umwelt und Soziales.

Das Ende der Ü-Ei-Generation: Spiel, Spaß und Spannung erwarten junge Manager heute von ihrem Job. Sie zocken - und verzocken es. Weil sie für ihr Handeln nicht verantwortlich gemacht werden - in guten Jahren kassieren sie Millionen Boni, in schlechten Jahren kürzen sie der Belegschaft das Weihnachtsgeld. Das Wall Street Journal schrieb 2010 über das Ende des Managements. Heute erleben wir es. Zu Recht! Denn wir brauchen keine Manager, die nur für den Profit handeln, sondern beständige, regional verwurzelte Unternehmer, die sich wieder dem Standort Deutschland verpflichten.

Gemeinwohl nicht im Alleingang: Wir brauchen jeden Einzelnen in unserer Gesellschaft, um gemeinsam die Weichen der Zukunft zu stellen.

Ehrlichkeit: Mehr brauchen wir nicht.

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Sina Trinkwalder, 33, gelernte Werberin, ist Gründerin und Geschäftsführerin des ökosozialen Augsburger Kleidungsherstellers Manomama, der laut eigenem Anspruch nicht nur umweltbewusst produzieren will, sondern fair bezahlte Näherinnen am Standort Augsburg beschäftigt. Sie hat über 6.300 Twitter-Follower und taucht regelmäßig in "Frauen für die Zukunft"-Listen auf, von Emotion bis BamS. Am Freitag erhält sie in Düsseldorf vom Rat für Nachhaltige Entwicklung den Preis als Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit 2011.

Eike Wenzel, 45, ist der erste deutsche Trendforscher, der sich mit den Lohas beschäftigte, den neuen gesunden und nachhaltigen Lebensstilen. Er ist Gründer des Instituts für Trend- und Zukunftsforschung.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Ein multimedialer Waldspaziergang


Erleben Sie einen multimedialen Waldspaziergang der alle Waldbenutzer und Möglichkeiten iens Waldes aufzeigt. Sehr gut und informativ gestaltet. Besonders für Stadtbewohner geeignet!

Hier geht es in den Wald ------

Samstag, 29. Oktober 2011

Das Elektrovelo neu erfunden























Der Schweizer Eric Collombin hat das Elektrovelo nochmals neu überdacht und steht jetzt kurz vor der Auslieferung seines "Voltitude" im Schweizer Sackmesser - Design.
Dieses Fahrrad ist besonders für anspruchvolle Automobilisten geeignet die sich durch den Dschungel des Alltagsverkehrs in den Städten kämpfen müssen.

Mehr Infos unter.....

Montag, 17. Oktober 2011

Mittwoch, 7. September 2011

Stiftung Energy for Future - 100% erneuerbare Energie




100% erneuerbar bis 2040

Die Stiftung hat ein klares Ziel: Innerhalb von 30 Jahren soll die Energieversorgung auf 100 % erneuerbar umgestellt werden. Ohne Erdöl, Kohle, Uran oder Erdgas. Unabhängig, sauber, sicher und in der Schweiz produziert. Für eine langfristig gesicherte Energieversorgung.
Aktivitäten

‹‹energy for future›› setzt sich auf drei Ebenen für eine langfristig gesicherte Energieversorgung ohne fossile Energieträger ein. Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten und das Engagement der Stiftung.

Mehr erfahren

Filme für die Erde

Filme für die Erde ist eine von der UNESCO ausgezeichnete Umweltinitiative und als Form ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Winterthur, Schweiz. Filme für die Erde ist politisch und religiös neutral und tritt weder reaktionär, aktivistisch noch agitativ auf. Das übergeordnete Ziel von Filme für die Erde ist es, zum Erhalt der Integrität des Ökosystems der Erde beizutragen, der Grundlage des Lebens. Mehr Infos....

Donnerstag, 18. August 2011

Clean Tech Media Award


Die neusten technischen Erfindungen werden ausgezeichnet. Wer die nominierten Projekte näher kennenlernen möchte, kann dies über folgenden Link: http://www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/nominierte-2011.html

Dienstag, 16. August 2011

Europas erster Bike-Tower



Gemeinde Meckenbeuren investiert in die Zukunft. Vollautomatischer Bike-Tower für 72 Räder und E-bikes wird im Sommer 2011 in Betrieb genommen.

Fahrräder mit elektronischem Hilfsmotor boomen. Doch entsprechende Infrastruktur für diese neue Art der Mobilität ist Mangelware. Drei Tüftler vom Bodensee bieten hierfür passende Lösungen und gründeten die E-Bike-Mobility GmbH. Sie entwickelten solarbetriebene Ladestationen, die aufgeladene Akkus bereithalten und sorgen mit einem vollautomatischen Park- und Verleihsystem ebenfalls dafür, dass die Zweiräder sicher aufbewahrt werden können.

Weiter......

Freitag, 12. August 2011

Love Green - Wir retten die Welt


Ein neues Internet-Portal mit dem Namen "Love Green- Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen" wurde in Deutschland ins Netz gestellt.

Dort werden viele Möglichkeiten aus allen Lebensbereichen aufgezeigt, wie jeder von uns sich an der "Weltrettung" beteiligen kann. Bedinerfreundlich und interaktiv und gesponsert u.a. von SAT 1.

Reinschauen lohnt sich.....

Wave 2011 - Das Rennen der Elektromobile



















Der Erbauer des weltbekannten Solarmobil Louis Palmer kanns nicht lassen! Sein neustes Projekt heisst Wave2011. Ein Rennen von über 20 Teams mit Elektromobilen von Paris nach Prag.
Mehr Dazu gibt es unter www.wave2011.net

Donnerstag, 11. August 2011

Das sensationelle Haus "Heliotrop"

Ein futuristisches Haus als Selbstversorger ja sogar als Stromlieferant! Der Architekt Rolf Disch hat es entwickelt und gebaut. Einfach sensationell und innovativ!

Samstag, 9. April 2011

Umweltfreundlicher Super-Bus




Ein neues Verkehrskonzept mit einem innovativen Elektro-Bus der Superlative planen die Holländer. 23 Passagiere und Tempo bis 250 km/h lassen aufhorchen!

Mehr Infos dazu unter: http://www.superbusproject.com/

Samstag, 26. Februar 2011

ECOSUMMIT - Smart Green Economic Network



In einem Monat treffen sich 400 Investoren, Gründer, Manager, Wissenschaftler, Visionäre und Experten auf dem Ecosummit 2011 (ECO11) im neuen Ökohotel Scandic am Potsdamer Platz. Auf dem internationalen Kongress geht es um die Förderung der intelligenten grünen Ökonomie. Das Motto des ECO11 – “Going Smart Green Now” – bringt das Hauptziel der Konferenz auf den Punkt: Alle Manager und Entscheider müssen motiviert werden, im täglichen Wirtschaftsleben so schnell wie möglich besser und nachhaltiger zu handeln.

Erfahren Sie alles über diesen Event

Freitag, 25. Februar 2011

Konferenz zum Thema Green Meetings




greenmeetings und events leistet Hilfestellung für die Veranstalter und Pionierarbeit für die Branche. Gemeinsam mit Experten verschiedenster Metiers werden auf der Konferenz Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze entwickelt:

* Wie kann Umweltschutz bei einem Kongress gestaltet werden?
* Welche Vorschriften geben nationale und internationale Gesetzgeber?
* Wie muss Umweltmanagement funktionieren, um Klimaneutralität zu erreichen?
* Wie schränkt man Müllberge bei einem Festival ein?
* Und last but not least: Wer bezahlt das Ganze?

Die Liste der Fragen ist lang in diesem neuen und weiten Themenfeld. Konkrete und schnelle Antworten sind umso wichtiger.

Alle weiteren Infos sind auf der Webseite zu finden

Montag, 14. Februar 2011

Eventgroup an der NATURA


Die beiden Geschäftsinhaber der Eventagentur Eventgroup GmbH in Obfelden haben sich in Basel an der Messe NATURA kundig gemacht. Die Entwicklung im Bereich ökologisches Arbeiten und umweltfreundliche Produkte ist höchst erfreulich.

Immer mehr Firmen versuchen möglichst klimaneutral und ökologisch zu produzieren und wie man am Publikumsansturm in Basel erahnen kann, treffen sie damit den Nerv der Zeit.

Auf dem Bild: Ruedi Jäger im Gespräch mit dem Chef von "Koch Mobil GmbH" Franco Marceca der sich auf biologisches Catering spezialisiert hat. Mehr zu diesem Cateringservice.....

Eventgroup GmbH hat sich auf die Organisation von klimaneutralen und umweltfreundlichen Events spezialisiert. Mehr darüber unter.....

Ökologisches Hochhaus in New York - Hearst Tower




Das 46-stöckige Hochhaus wurde von dem Architekten Norman Foster entworfen (Architekturbüro Foster + Partners) und durch Turner Construction in ein bereits vorhandenes Gebäude (Siehe Geschichte) eingefügt. Durch schräg verlaufende Stahlträger (siehe Bilder) konnte Material eingespart werden. Seine Maße sind 182m (597ft), 80.000m² Büroflächen. Er wurde auf ein ursprünglich sechsstöckiges Gebäude aufgesetzt. Das Dreiecksmuster der Fassade wurde mit 9.500 t überwiegend recycelten Stahls errichtet.

Alles über dieses interessante Gebäude findet man hier.....

Samstag, 29. Januar 2011

Das 1-Liter Auto ist erfunden!



Die Mobilität der Zukunft ist eines der spannendsten Themen unserer Zeit. Zentrale Frage dabei: Wie weit lässt sich der Energieverbrauch der Autos senken, wenn konsequent die komplette Klaviatur der Effizienz genutzt wird? Auf diese Frage gibt es nun eine Antwort. Volkswagen liefert sie. Mit dem neuen XL1. Verbrauch: 0,9 l/100 km. Kein anderes Hybridauto mit einer Antriebsallianz aus Elektro- und Verbrennungsmotor ist sparsamer. Weltweit erstmals zu sehen ist der Prototyp im Rahmen der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar).

Alle Details unter.....