Montag, 27. September 2010

Das grösste Solarschiff der Welt geht auf die Reise um die Welt



Ein weiteres Schweizer Technik-Kunstwerk macht Schlagzeilen!

Der Bau des weltweit größten Solarbootes TÛRANOR PlanetSolar ist ein Ereignis mit starker Symbolkraft für den Fortschritt der solaren Schifffahrt. Mit ihren ca. 500 m² Solar-Modulen wird die TÛRANOR PlanetSolar auch ohne direkte Sonneneinstrahlung bis zu drei Tage lang navigieren können. Das Boot soll die Botschaft von den effizienten Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien sinnbildlich „um die Welt tragen“. Die Leistungsfähigkeit auf einem Langzeiteinsatz soll bei einer Weltumrundung erprobt werden (www.planetsolar.org). Der Name TÛRANOR heisst übersetzt „Die Kraft der Sonne“ und ist abgeleitet aus der Roman-Triologie „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien.

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Mittwoch, 22. September 2010

Online-Shopping als Klimakiller Auch Arbeiten von zuhause nur selten umweltfreundlich



Newcastle (pte/22.09.2010/06:10) - Online-Shopping, aber auch das Arbeiten von zuhause aus ist weniger umweltfreundlich als gedacht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der Universität Newcastle http://www.ncl.ac.uk. Denn der Einzelversand von Paketen sorgt in der Regel für einen höheren CO2-Ausstoß als der Erwerb im nahe gelegenen Kaufhaus. Beim Arbeiten zuhause wiederum erweisen sich hohe Energiekosten als Klimakiller.

25 Produkte gleichzeitig

Wie die Wissenschaftler unterstreichen, ist Online-Shopping nur dann klimafreundlich, wenn der User über 25 Produkte gleichzeitig einkauft oder man sich für den Einkauf eine Wegstrecke von über 50 Kilometer erspart. "Waren online einzukaufen kann zur CO2-Einsparung beitragen, aber nur wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden", erklärt Studienleiter Phil Blythe. "Als Faustregel gilt, dass ein Online-Einkauf erst sinnvoll ist, wenn dadurch 3,5 herkömmliche Einkaufswege eingespart werden können", sagt Blythe.

Hoher Energieverbrauch - Lange Wege

Aber auch das Arbeiten von zuhause aus, das immer wieder als positiver Beitrag zur Klimapolitik erachtet wird, kommt bei der universitären Studie eher schlecht weg. Denn durch das Arbeiten daheim müsse man mit einem Anstieg des Energieverbrauchs um 30 Prozent rechnen, wohingegen ein gemeinsam genutzter Arbeitsplatz helfe, den Energieverbrauch niedriger zu halten.

Als weiteres Problem des Home Office gilt, dass dieses Zersiedelung begünstigt und daher für Einkaufs- oder Arbeitswege erst recht wieder lange Distanzen anfallen, die den günstigen Klimabeitrag zunichte machen.

Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Martin Jan Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308

Sonntag, 19. September 2010

Nachhaltigkeits-Messe "Lifefair" in Zürich



Vom 24. bis 26. September findet im Zürcher Hallenstadion zum dritten Mal die Nachhaltigkeitsmesse Lifefair statt. Auch myclimate ist wieder präsent und zeigt, in Zusammenarbeit mit der Cerny Inuit Collection und dem Iglu-Dorf Inuit-Kunst. Gleichzeitig sind die Besucher eingeladen, selbst kleine Mahnmale für den Klimaschutz zu bauen. Der Apéro zur Vernissage der Inuit-Ausstellung wird vom offiziellen Lifefair-Caterer Hiltl offeriert.
Wer vergünstigt an die Lifefair möchte (9 statt 17 CHF), kann die Tickets auf unsererFacebook-Seite herunterladen.

Messeinfos unter

Samstag, 18. September 2010

Der neue Tesla - Ein Auto ganz ohne Benzin

Haben Sie mal Lust auf eine Probefahrt mit dem neuen "Tesla-Roadster"? Mit über 200 PS durch die Gegend brausen ohne Lärm und ohne Treibstoff - nur mit erneuerbarem Strom!

Viel Spass damit!

Das Klimahaus in Bremerhaven

Wer sich fürs Weltklima interessiert, sollte einmal nach Bremerhaven reisen und sich einen halben Tag in Klimahaus begeben. Dort lernt man alle Klimasituationen rund um die Erde kennen.

Ein hochmoderner Science- und Erlebnisort für Jung und alt. Ein Klimaerlebnis das man nicht so schnell vergisst!



Die Informationen zum Klimahaus Bremerhaven 8 Grad Ost gibt es hier.