Mittwoch, 25. November 2009

Und noch einer....

Ein TV-Spot zum Thema "Global Warming"

Etwas zum Nachdenken......

Sonntag, 1. November 2009

Montag, 26. Oktober 2009

Klimaneutrale Werbeauftritte




Eine neue Agentur hat sich eine originelle und erst noch klimaneutrale Art der WErbung ausgedacht. Die Werbung wird mittels einem Hochdruckreiniger auf Aussenflächen "gereinigt". Mal eine originelle und auffällige Art der Werbung.

Mehr Infos unter...

Sonntag, 4. Oktober 2009

The Age of Stupid - Der neuste Film zum Thema Klimawandel



Alles zum Film.....

Zur Prémiere in New York wurde der Film in einem Solarkino gezeigt. Die Ehrengäste kamen nicht in Limousinen sondern in Solarmobilen, Rikschas, mit dem Fahrrad oder Kutschen. Der Teppich war nicht rot sondern grün. Mal eine originelle Aktion!

Mittwoch, 30. September 2009

Eine schräge Idee für einen guten Zweck


In London ging Ende September ein schrüges Spektakel durch die Stadt. Bereits zum 7. Mal fanden sich über 1000 verrückte Briten zu dem wohl ulkisten Rennen der Neuzeit zusammen. Für die Rettung der Berggorillas verkleideten sich die Sportler und Freizeit-Jogger in Gorillas und absolvierten eine STrecke von 8 km durch die Innenstadt von London.
Mein Kommentar dazu: Bitte mehr solche originellen Ideen!

Infos zum Gorilla-Run unter diesem Link

Mittwoch, 16. September 2009

Ein neuer Spot zum Thema Klimawandel

Eine brasilianische Werbeagentur hat im Zusammenhang mit der weltweiten Aktion "Tck Tck Tck" einen originellen Spot zum Thema Klimawandel veröffentlicht

Samstag, 12. September 2009

3. Climate Forum in Thun (CH)


Am 10. September ging das 3. Climate Forum am Thunersee in der Schweiz über die Bühne. Vile prominente Referenten (u.a. auch Bundesrat und Umweltminister Moritz Leuenberger)präsentierten neue Einsichten und Lösungen zur Reduktion des CO2 im Zusammenhang mit dem weltweiten Klimawandel. Mehr Infos zum Climate Forum...



Interessant war auch die Präsentation der ersten klimaneutralen Stadt der Welt "Masdar City" die in der Wüste bei Abu Dhabi gebaut wird. Ein Stadt für über 50000 Leute die nur mit erneuerbarer Energien betrieben wird, keinen Abfall produziert resp. aller Abfall wieder recycelt wird. Infos zu Masdar City.....


Ruedi Jäger und Werner Stulz von Eventgroup GmbH in Obfelden waren auch dabei und lernten dabei auch einige spannende Leute kennen. Dabei stellten sie fest, dass ihr Hauptthema "Green Events" hochaktuell ist. Hier gehts zur Webseite von Eventgroup....

Samstag, 29. August 2009

suisse emex 2009 - mit green village


Die diesjährige Marketingmesse suisse emex präsentierte unter vielen anderen "Themenwelten" auch ein Green Village in welchem sich Firmen präsentierten, welche sich der Nachhaltigkeit und Ökologie verschrieben haben.

Auch die Eventagentur Eventgroup GmbH aus Obfelden präsentierte sich dort mit einem kleinen Stand der fast kein CO2 produzierte. Werner Stulz und Ruedi Jàger erklärten den interessierten Besucher das Thema Green Event. Ein Vortrag zu diesem Thema gibt es auf der Webseite der Agentur. Hier zu finden......

Weitere Fotos finden Sie hier.....

Mittwoch, 22. Juli 2009

Klimaschutzkampagne rekrutiert Werber

Der einstige Uno-Generalsekretär Kofi Annan, Musiker Bob Geldof und David Jones, CEO von Havas und Euro RSCG, lancierten vor drei Wochen in Cannes die Klimaschutzkampagne "tck tck tck - Time for Climate Justice". Im Kampf gegen den drohenden Klimakollaps versuchen die Macher in erster Linie Werber und Medien zu mobilisieren, um Druck auf Politiker auszuüben. Agenturen sollen unter anderem das Key-Visual "Tck Tck Tck" in ihre Kampagnen integrieren. "persoenlich.com" stellt die ungewöhnliche Aktion vor und verabschiedet sich mit diesem Beitrag bis zum 11. August in die Sommerferien.

Tck Tck Tck - Kofi Annan from The Hours on Vimeo.



Initiator dieser Idee ist Act Responsible. Seit 2001 sammelt die Organisation Werbung zu sozialer und ökologischer Verantwortung. Kampagnen werden recherchiert und Agenturen weltweit kontaktiert, um sie global an verschiedensten Orten auszustellen. Nun wird Act Responsible mit “tck tck tck: Time for Climate Justice” selbst aktiv und konnte Kofi Annan und seine Organisation Global Humanitarian Forum, Live-Aid-Gründer Bob Geldof und das Werbenetzwerk Havas mit seinem CEO David Jones für diese Initiative für Klimagerechtigkeit gewinnen.

Die Kampagne soll in erster Linie Kreative ansprechen. Unter dem Motto “open-source” werden Werbeagenturen weltweit aufgerufen, unter anderem das Kampagnenlogo "Tck Tck Tck" in ihre Marketing-Kommunikation zu integrieren. Das Key-Visual steht symbolisch für die tickende Uhr, die dazu mahnt, in Sachen Klimaschutz schnellstmöglich aktiv zu werden.

Die Kampagne beschränkt sich nicht allein auf ein Logo. Ab September soll ein kostenloser Song im Internet zum Download bereitstehen. Er ist ein Remake des Klassiker "Beds are burning". Beim Herunterladen unterzeichnet jeder Nutzer gleichzeitig eine Unterschriftenliste. Auf der offiziellen Webseite www.timeforclimatejustice.org kann als zweites Element jeder ein Kurzvideo mit einem persönlichen “Tck” einstellen. Das ergibt dann zusammengeschnitten eine tickende Uhr. Je mehr Leute ihr “Tck” hochladen, desto länger läuft die Uhr, die Politiker in die Pflicht rufen soll, sich ernsthaft mit Umweltproblemen zu beschäftigen.

Mehr Infos gibts hier ....

Dienstag, 30. Juni 2009

Kühle Räume mit Hilfe der Sonne

Kühle Büroräume dank Sonnenlicht - klingt verrückt, ist aber wahr: Eine Firma aus Hamburg wandelt Sonnenlicht preisgünstig in Kälte um und will damit den Markt aufmischen.



Die Sonne brennt, die Klimaanlagen laufen auf Hochtouren und die Stromkosten explodieren. Das soll bald der Vergangenheit angehören. Die Lösung: Solare Kühlsysteme. Sie funktionieren ähnlich wie Klimaanlagen, jedoch auf der Basis von Sonnenlicht. Dadurch ist der Stromverbrauch solcher Anlagen deutlich tiefer als jener von herkömmlichen Geräten. Zudem wird kein CO2 ausgestossen. Für nur fünf Cent pro Kilowattstunde kann Kälte hergestellt werden. Zum Vergleich: Die Kosten für eine Kilowattstunde mit einer üblichen Klimaanlage liegen bei 14 Cent, berichtet «Spiegel Online».

Kernstück der Technologie ist der nach seinem Erfinder Jürgen Schukey benannte Schukey-Motor. Dieses Gerät wandelt Sonnenstrahlen in Kälte für Gebäude oder Motoren um. Dabei sind zwei Aggregate für die Produktion der kalten Luft nötig. So wandelt der eine Motor Dampf, welcher von Solarkollektoren erzeugt wird, in mechanische Energie um und treibt den zweiten für die Kälteproduktion verantwortlichen Motor an. Dieser saugt die warme Raumluft ein, und kühlt sie durch komprimieren und expandieren auf minus 20 Grad.

Heizen, kühlen, Strom produzieren

Noch ist die Produktion der revolutionäre Technologie teuer. Dies soll sich aber dank der Hamburger Firma Thermodyna bald ändern. Sie will eine Maschine bauen, die je nachdem was der Verbraucher gerade benötigt, Strom, Wärme oder auch Kälte produzieren kann. Das Gerät soll dabei laut Firmenchef Volker Bergholter durch seine «sensationell Einfachheit» glänzen. Das Unternehmen will 2010 die ersten Anlagen verkaufen.

Im Trend und krisenresistent

Obwohl die Turbulenzen auf den Finanzmärkten auch nicht an Zukunftsbranchen wie erneuerbare Energien spurlos vorbei gehen, bleiben - nach einer Einschätzung der Bank Sarasin - erneuerbare Energien langfristig im Trend. Grund hierfür sein Nachfrageimpulse von den staatlichen Konjunkturpaketen und das wachsende Engagement der Stromversorger im nachhaltigen Bereich.

Strom für Europa künftig aus der Wüste

Riesige Sonnenkraftwerke sollen europäische Haushalte künftig mit Solarstrom aus Afrika versorgen. Profitieren würde auch die Schweiz.



Es wäre eine der grössten privaten Ökostrom-Initiativen aller Zeiten: Eine Gruppe von 20 grossen Konzernen, darunter die schweizerische ABB, plant für 400 Milliarden ­Euro ein spektakuläres Sonnenkraftwerk in Afrika. Schon Mitte Juli wollen sich die ­Firmen zu einem Konsortium zusam­menschlies­sen – darunter die Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft, Siemens, die Deutsche Bank und RWE.

Der Plan: Die Solarkraftwerke in den Wüsten des Kontinents sollen in zehn Jahren den ersten Strom in europäische Haushalte liefern. Trotz Wirtschaftskrise will das Konsortium damit den Kampf gegen den Klimawandel vorantreiben und sich an die Spitze der grünen Technologie weltweit stellen, schreibt Spiegel.de. Die Ziele sind hochgesteckt: Etwa 15 Prozent der europäischen Stromversorgung liessen sich beim geplanten Investitionsvolumen ab 2050 decken, glauben Verantwortliche des Projekts Desertec. Dafür genügten Solarkraftwerke auf einer Fläche von 130 mal 130 Kilometer. Allerdings müssten politisch stabile Länder als Standort gefunden werden, und in der Startphase seien Subventionen nötig.

Schweiz könnte profitieren

«Falls das Projekt zustandekommt, könnte auch die Schweiz profitieren», sagt Gordon Hasmann von der Zürcher Solarfirma Edisun. Denn dies wäre laut Hasmann ein Anreiz, auch hierzulande Solarenergie zu fördern und in neue Projekte zu investieren.

Pilotanlagen in Spanien und Kalifornien

Technisch wäre das Projekt schon heute machbar. Der Strom könnte über Hochspannungsnetze auch unter Wasser nach Europa transportiert werden. In Spanien und Kalifornien gibt es Pilotanlagen, die Sonnenlicht über Spiegel auf ein ölgefülltes Rohr lenken, damit Wasser verdampfen und Turbinen zur Stromerzeugung antreiben. Dieser Solarstrom sei nur halb so teuer wie bei Photovoltaik-Anlagen, sagte Desertec-Sprecher Michael Straub.

Die Sprecher eingeladener Konzerne äusserten sich allerdings zurückhaltend. Die Vision sei interessant und solle «weiter ausgelotet werden», sagte ein RWE-Sprecher. Schwerpunkt des geplanten Konsortiums sei eine «vertiefte Prüfung und Machbarkeitsstudie». Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, das Projekt sei grundsätzlich sehr interessant, aber es gebe noch keine konkreten Abmachungen. Ein Siemens-Sprecher sagte: «Desertec ist aus unserer Sicht ein visionäres und sehr spannendes Projekt.» Man sei in Gesprächen, um es voranzutreiben.

Montag, 29. Juni 2009

Neues revolutionäres Projekt für Batterie-Autos



Der Visionär Shai Agassi arbeitet an einem System für Autos die ausschliesslich mit Strom aus erneuerbarer Energie fahren. Und dies in jedem Land mit einem grossen Netz von Ladestationen. Der Parkplatz wird zur Ladestation und auch die Batterie kann unterwegs gewechselt werden.

Die Menschen werden die Autos nicht mehr kaufen sondern leasen. Sie bezahlen dann auch nur noch genau soviel Energie wie sie verbrauchen.

Das System wird bereits in einigen Ländern aufgebaut. Mehr Infos dazu unter:

Samstag, 6. Juni 2009

Den Klimawandel auf einfache Art dargestellt

Wach auf, raste aus, dann setz Dich in Bewegung (Wake up, freak Out, then get a grip) heisst dieser informative Comic-Film zum Thema Klimawandel. Einfache und Darstellung des IST-Zustandes der Welt und den möglichen Folgen wenn wir so wie bis anhin weiterfahren.

classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="400" height="297" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab">

Weitere Sprachversionen von "Wake up, freak out and then get a grip", hübsche Screening-DVDs für Kinos und freie Vorführungen anfordern bei www.carbondowntozero.org.

Der neue Umwelt-Film HOME ist online!

Für alle die unsere Welt einmal auf der Vogelperspektive erleben möchten, empfehlen wir den neuen Umweltfilm HOME des Autors und Filmer Yann Arthus-Bertrand. Sensationelle Luftaufnahmen gepaart mit eindrücklichen Informationen zum Thema Klimawandel und Umweltausbeutung sorgen für 90 Minuten Staunen und Gruseln gleichzeitig.



Arthus-Bertrand war in über 50 Ländern unserer Erde unterwegs, um durch diesen phantaschischen Film mit seinen eindruckvollen Bildern zu zeigen, was der Mensch durch sein ständiges Ausbeuten von Ressourcen mit unserem Planeten anstellt. Der Film führt gleichzeitig auch vor Augen, welche Wunder dieser Erde wir dabei gefährden.

Da der Author mit diesem Film möglichst viele Menschen erreichen will, hat er den Film seit 5. Juni 09 bei Youtube zum gratis besichtigen hinterlegt.

Wir von Eventgroup GmbH können diesen Film sehr empfehlen. Ein visuelles Event der Spitzenklasse!

Hier gehts zum Film

20 Jahre Öbu - works for sustainability auf der Rigi

Wachsende Umweltprobleme, fortschreitende Globalisierung und nun auch noch eine wuchtige Finanzkrise zwingen die Wirtschaft zu tiefgreifenden Veränderungen. Diese bringen auch Chancen für nachhaltige Unternehmen.
Am Forum ö wurden verschiedene Dimensionen der nächsten industriellen Revolution diskutiert: Ein neuer Umgang mit Ressourcen, neue Produkte, eine neue Generation von Managern und Wissenschaftlern, neue Impulse in Politik und Gesellschaft.
Die Öbu unterstützt die Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung Nachhaltigkeit und
stärkt so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitgliedfirmen und der Schweizer Wirtschaft: Seit 20 Jahren.

Die einzelnen Referate können als Film bei www.iturn.tv angeschaut werden.



Mehr zu Öbu auf folgender Webseite

Sonntag, 3. Mai 2009

Wolkenkratzer mit Windenergie.....



In Bahrain steht das erste Hochhaus der Welt welches mit einem eigenen Windkraftwerk ausgerüstet wurde. Und das erst noch in einem ölproduzierenden Golfstaat. Eine kühne Architektur und eine geniale, nicht ganz einfach umzusetzende, Idee setzen neue Masstäbe im Wolkenkratzerbau! Ein wichtiges Zeichen für die Zukunft.

Mehr Infos zu diesem Bauwerk unter....

und folgender Architekturseite

Freitag, 24. April 2009

Motocross völlig geräuschfrei!

JA es gibt jetzt auch Motocross-Maschinen mit Elektromotor. Schauen Sie sich doch mal dieses Video an




Und wer hat's erfunden? "Die SCHWEIZER!" Hier der Link zur innovativen Firma Quantya

Freitag, 27. März 2009

Grösste Solaranlageder Schweiz kurz vor dem Bau


Schweizweit grösstes Sonnenkraftwerk in Birr
Birr - Die Bernischen Kraftwerke, Alstom und die AEW Energie beabsichtigen, über die spezialisierte BKW-Tochterfirma sol-E Suisse AG auf dem Dach der Alstom-Werkhalle in Birr das schweizweit grösste Sonnenkraftwerk zu errichten, wie die BKW am Freitag mitteilte. (ht/pd)

Die Alstom Schweiz AG will ihre 300 Meter lange und 200 Meter breite, rund 50-jährige Werkhalle im aargauischen Birr umfassend sanieren. Dabei soll die grosse Dachfläche für ein dachintegriertes Sonnenkraftwerk genutzt werden.

Partner für die Realisierung und den Betrieb sind die BKW und die AEW Energie AG bzw. die sol-E Suisse AG, die Tochtergesellschaft der BKW im Bereich der neuen erneuerbaren Energien. Die AEW Energie AG beabsichtigt eine Minderheitsbeteiligung einzugehen. Sie wird auch als lokale Netzbetreiberin in das Projekt eingebunden sein.

Versorgung von 800 Haushalten
Die für die Installation von Solarpanels geplante Fläche auf der Werkhalle beträgt 21'000 m2, die maximale Leistung der Anlage 2,5 Megawatt (MWp). Die Jahresproduktion wird auf 2,4 Mio. Kilowattstunden (kWh) veranschlagt, womit rund 800 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Die Baubewilligung wurde bereits erteilt, und der Baubeginn soll im Sommer erfolgen.

Die Inbetriebnahme erfolgt nach Möglichkeit noch Ende dieses Jahres. Die Investitionen für den Solar-Teil belaufen sich auf rund 16 Mio. Franken. Das von den Bundesbehörden positiv beurteilte Grossprojekt trägt im Sinne des Gesetzgebers dazu bei, möglichst rasch zusätzliche Elektrizität aus neuen erneuerbaren Quellen ins Netz.

Dienstag, 17. März 2009

Die Schweizer Post macht ernst!



2009 nimmt die Schweizerische Post in einem ersten Schritt 250 Elektroroller für die Zustellung von Briefpost in Betrieb. Damit betreibt sie europaweit die grösste Flotte dieser Art Zustellfahrzeuge. Die Elektroroller kommen vorwiegend in grösseren Städten und Agglomerationen zum Einsatz. Gerade in Städten überwiegen die positiven Eigenschaften der neuen Roller: Sie verursachen keine Schadstoffemissionen und kaum Lärm, und ihre Reichweite erfüllt die Ansprüche der Zustellung in grossen Agglomerationen.


Seit dem 1. Januar 2008 bezieht die Post 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Damit ergibt sich sowohl bei der Erzeugung wie auch beim Verbrauch der Antriebsenergie der Roller eine nahezu neutrale CO2-Bilanz. Im Vergleich zu herkömmlichen Rollern beträgt die Einsparung jährlich eine halbe Tonne CO2 pro Fahrzeug. Das bedeutet, dass die Schweizerische Post mit dieser Massnahme über 100 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen wird.

Elektroroller für umweltverträgliches Pendeln


Dübendorf, St. Gallen und Thun, 22.02.2008 - Wer statt mit einem Benzin betriebenen Auto auf einem Elektroroller zur Arbeit pendelt, schützt die Umwelt und das Klima. Die Zwischenergebnisse einer Studie der Empa im Auftrag des Bundesamts für Energie zeigen, dass E-Scooter rund 17-mal weniger Treibhausgase produzieren als ein durchschnittlicher Wagen in der Schweiz. Vor allem in Städten wie Zürich könnten Elektrofahrzeuge deshalb zu einer umweltverträglicheren Mobilität beitragen.

Der Verkehr trägt in der Schweiz mit knapp 30 Prozent aller Treibhausgasemissionen am stärksten zur Klimaerwärmung bei. Elektrisch betriebene Fahrzeuge wie E-Scooter könnten den CO2-Ausstoss massiv verringern - sofern der Strom aus nicht fossilen Quellen stammt, beispielsweise in Form von Solarstrom. Die Empa hat nun für das Bundesamt für Energie mit einer Ökobilanzstudie errechnet, wie gross der Umweltnutzen von Elektrorollern im städtischen Umfeld sein könnte. «Im Vergleich mit einem durchschnittlichen Personenwagen produziert ein mit dem heutigen Schweizer Strommix betriebener E-Scooter während seiner gesamten Lebensdauer und bezogen auf einen Fahrkilometer rund 17-mal weniger Treibhausgase», fasste Empa-Forscher Marcel Gauch an der Medienkonferenz zur Sonderschau «E-Scooters» der diesjährigen SwissMoto in Zürich vom 20. Februar das Hauptergebnis zusammen. Innerhalb der Zweiräder schneiden die elektrischen noch rund 11-mal «sauberer» ab als die «Benziner».

E-Scooter als attraktives Pendlerfahrzeug

Eine Viertelmillion Pendler und Pendlerinnen fahren täglich mit Auto oder Motorrad in die Stadt Zürich zur Arbeit und produzieren dabei CO2, Feinstaub und das Reizgas Ozon, ganz zu schweigen von der Lärmbelästigung. Elektrisch betriebene Roller vor allem für den Pendelverkehr könnten eine umwelt- und gesundheitsverträgliche Alternative bieten. Die vorläufigen Ergebnisse der Empa-Studie zeigen, dass falls sich ein Pendler entscheidet, zusätzlich zum Auto einen Elektroroller fürs Pendeln anzuschaffen, «hätte er bereits nach 1500 Fahrkilometer die durch Herstellung und Betrieb des E-Scooters zusätzlich zum Auto entstandenen Treibhausgase wieder eingespart», verdeutlicht Empa-Mitautor Rolf Widmer die ökologischen Anreize der E-Mobilität.

Der zusätzliche Stromverbrauch durch diese Elektroroller wäre dabei gering: Wenn alle motorisierten Pendler in der Stadt Zürich auf elektrisch betriebene Zweiräder umstiegen, würden dazu lediglich 0,13 Prozent der gesamtschweizerischen Stromproduktion benötigt. Ein interessantes Szenario ergibt sich aus einer aktuellen Studie des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (EWZ). Derzufolge eignen sich eineinhalb Quadratkilometer Dachfläche der Stadt für die Produktion von Solarstrom. Damit könnte sogar die doppelte Anzahl PendlerInnen mit einhundert Prozent erneuerbarem Strom versorgt werden. Diese Strommenge würde andererseits auch ausreichen, um sämtliche Zweiräder der Schweiz elektrisch zu betreiben.

Bis diese Szenarien der Empa-Wissenschaftler jedoch Realität werden könnten, sind noch Überzeugungsarbeit und Weiterentwicklungen im Bereich der elektrischen Fahrzeuge nötig. Einen Blick in die mögliche Zukunft bietet nach der SwissMoto auch der Autosalon in Genf, der am 6. März seine Tore öffnet, und in dessen Zentrum Elektroautos stehen; angekündigt sind 17 neue Modelle mit Elektroantrieb.

Weitere Informationen

Marcel Gauch, Technologie und Gesellschaft, Tel. +41 71 274 78 54, marcel.gauch@empa.ch
Rolf Widmer, Technologie und Gesellschaft, Tel. +41 71 274 78 63, rolf.widmer@empa.ch
Herausgeber:

Empa -- Materials Science & Technology - Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt
Internet: http://www.empa.ch

Donnerstag, 12. März 2009

Dienstag, 10. März 2009

Umweltschutz auf 2883 M.ü.M.



















Die ETH Zürich und der Schweizer Alpen-Club SAC haben gemeinsam das Konzept der Neuen Monte Rosa-Hütte entwickelt. An der Berghütte lassen sich wegweisende neue Technologien in Entwurf, Berechnung und Fertigung von Bauten exemplarisch darstellen - mit dem Ziel, hervorragende und innovative Architektur zu realisieren. An exponierter Lage auf 2883 m ü. Meer, inmitten einer unberührten und spektakulären Landschaft, eingebettet zwischen Gorner-, Grenz- und Monte Rosa-Gletscher, wird ein Meilenstein für das hochalpine Bauen gesetzt.

Mehr dazu auf der speziellen Webseite unter www.neuemonterosahuette.ch

Donnerstag, 5. März 2009

Solarbolide aus dem Tessin



Der Designer Marco Piffaretti hat ein Auto gebaut, das mit Solarstrom fährt. Und dies nicht einfach so für den Alltagsverkehr, sondern als Rennbolide welcher in 5 Sek. auf 100 km/h beschleunigen kann.

Mehr davon lesen Sie hier....

Samstag, 28. Februar 2009

Ventomobil - Eine alternative für die Zukunft?






Nicht nur mit der Sonne lässt es sich durchs Land fahren - Nein auch mit Wind geht das!


"Mit dem Wind gegen den Wind!" Studierende der Universität Stuttgart ent­wickeln ein Fahr­zeug, das Ventomobil welches nur durch Wind­kraft ange­trieben wird und direkt gegen den Wind fahren kann.

Im August 2008 beim Aeolus Race ließ das Ventomobil die euro­päische Konkur­renz weit hinter sich und erhielt neben dem Preis für das schnellste Fahr­zeug, Aus­zeich­nun­gen für das innovativste Design und die beste Öffentlich­keits­arbeit.

InVentus soll Studierenden die Möglichkeit bieten ein ange­wandtes Projekt in ihr Stu­dium einzu­binden. Dies kann über frei­willige Mitarbeit, studien­beglei­tende Leistun­gen oder Studien- und Diplom­arbeiten gesche­hen.


Mehr dazu gibt es auf der Webseite der Erfinder

Mittwoch, 25. Februar 2009

Mit einem Schweizer Solartaxi um die Welt!

Eine Schweizer Crew hat zusammen mit der Firma Q-Cells einen neuen Weltrekord aufgestellt! Mit einem Solartaxi rund um die Welt in 18 Monaten! Hier ein Auschnitt von der Teilstrecke in Las Vegas und Monnument Valley.



Mehr zu diesem interessanten Projekt gibt es auf der Webseite unter www.solartaxi.com

Montag, 19. Januar 2009

Die erste CO2-neutrale Stadt der Welt entsteht!

Seit kurzem in den Schlagzeilen ist die neuste Idee der Ölscheichs in Abu Dhabi. Die erste CO2-neutrale Stadt der Welt wird unter der Leitung des bekannten Architekten Norman Foster in der Wüste gebaut. Heissen soll Sie Masdar City. Kein Abfall, keine Autos und 80% weniger Wasserverbrauch sind die Kernideen dieser Stadt, die wenn sie dann fertig gebaut ist, für 48'000 Personen Platz Wohnraum bietet soll.

Schon heute reissen sich viele internationale Firmen bei der Gestaltung dabei zu sein. Die Energie für den Bau und später für den Betrieb der Stadt werden nur durch erneuerbare Energiequellen wie Wind- und Solarkraftwerke geliefert.



Wenn dies wie geplant klappen sollte, hat die Welt endlich einen Beweis dafür, dass es möglich ist, ohne Kohle, Öl und Atomkraft genügend Strom zu produzieren.

Wie die Stadt einmal aussehen wird, erfährt man auf einer speziellen Webseite....

Der CO2-Ablasshandel blüht!

Ein etwas schräger Bock hat die Schweizer Regierung geschossen. Vergünstigungen für Offroader! Ja, das ist jetzt möglich da bei der Festlegung der Co2-Grenzwerte nicht beachtet wurde dass auch Offroader diese Werte erreichen können. Ein Hohn gegenüber allen Personen die versuchen mit einem sparsamen Kleinwagen etwas fürs Klima zu tun.

Mehr Infos gibt es hier.....

Ein weiterer Artikel schrieb der Tages Anzeiger

Sonntag, 4. Januar 2009

Ein Video zum Rückgang der Gletscher

Habe soeben ein originelles Video zum Thema der Gletscherschmelze gefunden.


Neue Eventagentur für Green Events

EVENTGROUP GmbH – Mit grünen Ideen ins neue Jahr

Seit Januar 2009 gibt es in der Schweiz eine neue, etwas spezielle Eventagentur.

Die beiden gestandenen Eventprofis Ruedi Jäger und Werner Stulz haben sich im Bereich der Eventplanung und Eventorganisation zusammengetan und die Agentur Eventgroup GmbH im zürcherischen Obfelden gegründet. Als erste Agentur der Schweiz widmet sich Eventgroup GmbH dem sogenannten „Green Event Management“.

Die beiden Firmeninhaber sind schon weit über 10 Jahren in der Eventbranche tätig und sehen auf eine spannende Vergangenheit mit vielen originellen Eventkonzepten zurück.

Ruedi Jäger hat die Firma Mobile Games Ltd. auf- und ausgebaut. Die Firma ist heute die Nummer 1 im Bereich von sogenannten „Event-Games“. Hauptgeschäft ist die Vermietung von über 200 Spielen mit „aktiver Unterhaltung“. Von der Hüpfburg für Kinderevents bis zu technisch ausgereiften Simulatoren wie Bullrider, Showboarden oder Autorennen für Erwachsene. Dazu gestaltet er auch sogenannte Corporate-Games für massgeschneiderte Promotionsaktionen an Messen und POS.

Werner Stulz leitet schon seit bald 25 Jahren seine Künstler- und Eventagentur Event & Consulting in Geroldswil. Seine Kernkompetenz ist das Booking von nationalen und internationalen Unterhaltungskünstlern. Vom Alleinunterhalter bis zur Bigband und vom Tischzauberer bis zu kompletten Bühnenshows mit diversen Showacts. Damit verbunden sind natürlich auch die kompetente Beratung der Kunden in den Bereichen Entertainment, Bühnentechnik, Beleuchtung, Rechtliches bei Künstlerverträgen, Regieführung usw.

Es lag also nahe, dass diese zwei Spezialisten sich zusammenschliessen um der Business-Kundschaft noch eine breitere Palette an Dienstleistungen und Produkten anbieten zu können.

Somit steht ab heute den Marketingleitern und Eventplanern in Firmen und Organisationen ein breites Netzwerk von hilfreichen Event-Suppliers zur Verfügung, welche Dank langjähriger Zusammenarbeit schon aufeinander eingespielt sind. Dies erspart den Veranstaltern viel Zeit und auch Kosten wenn die wichtigsten Bereiche wie Idee / Konzept / Umsetzung / Programminhalte / Entertainment / Veranstaltungstechnik an zentraler Stelle koordiniert und auch offeriert werden können.

Kontakt für Fragen

Eventgroup GmbH
Werner Stulz, Mitinhaber und Verantwortlicher Werbung und PR
Bachstrasse 45
CH 8912 Obfelden
Tel. +41 (0)44 776 88 79
Fax +41 (0)44 776 88 78
www.eventgroup.ch


Greening the World














Seit einigen Jahren ist das Wort "Green" zum Modewort geworden. Alles wird "vergrünt" und sei es nur aus Gründen des Marketings. Was ist denn wirklich grün? Die politischen Parteien? Die Wiese auf dem Golfplatz? Die Farbe eines Autos? Eine Lebenshaltung?

Sicher, der Klimawandel ist nichts Neues und wir alle sollten etwas dagegen unternehmen. Aber was und wie? Was ist sinnvoll und was bringt nicht sehr viel? Die Welt ist verunsichert aber willig. Und so wurden bis heute schon viele positive Dinge ins Rollen gebracht und umgesetzt.